Verloren im Website-Editor
Mehrere neue R24-Abonnentinnen berichten über ein Szenario, indem sie in ihrem vorigen Website-Baukasten, oder Editor verloren gegangen sind und sich deshalb niemand mit den Inhalten befasst hatte.
Was ursprünglich gestartet war, als der Versuch, eine kleine Textstelle zu verändern, endete bei vielen in einer überkomplexen Drag and drop Editor Hölle, die einen plötzlich vor unübersichtliche Design- und layoutaufgaben stellt.

Was so einfach wirkt wie eine kleine Textänderung, wird vielen nicht Technik- oder designgeschulten Nutzern damit unmöglich gemacht. Ist die Gefahr doch zu groß unabsichtlich das Layout der Website zu zerstören, wirklicher Spaß dabei die eigenen Inhalte frisch zu halten kommt damit jedenfalls nicht auf.
Wir haben das geändert. Als Designer und Entwickler haben wir statt eines Editors fertig gestaltete Module entwickelt (Blöcke genannt) die unsere Nutzer wie Bauklötze aufeinander stapeln. Die Blöcke an sich bestehen nur aus einfachen Eingabefeldern, was es für jeden möglich macht Inhalte nun ohne fremde Hilfe zu verändern und anzuordnen.
Mit dem Stapeln der Blöcke strukturiert man grob eine ganze Seite. Feinheiten im UI Design wurden im Vorfeld von uns in den Block gemeißelt, was in jeder Anordnung für immer schöne Seiten sorgt.


Wem dieses System irgendwann zu einfach wird, der kann tiefer einsteigen und (ebenfalls via einfacher Eingabefelder) jeden Block nach eigenem Geschmack umgestalten.
Damit erreichen wir eine viel konstantere Website Qualität auch nach Jahren der Nutzung von vielen Mitarbeitern und in mehreren Sprachen.
Wer sich also wiederfindet beim Verschieben eines Buttons, sollte sich einmal unsere modularen Aufbau ansehen, um sich wieder ganz auf die Inhalte konzentrieren zu können.